Die Art und Weise, wie Leistungen erbracht werden, gleicht sich bei Nonprofit-Organisationen aufgrund von
Qualitätsrichtlinien aneinander an.
Was die Einrichtungen zukünftig voneinander unterscheiden wird, ist der Grad der Einbindung
in das soziale Umfeld und in die hier vorhandenen Netzwerke.
"Social embeddedness" wird zum wichtigen Wettbewerbskriterium und
Markenzeichen einer Nonprofit-Organisation.
Wer über soziales Kapital in Form von Netzwerken verfügt, kann sich gegenüber öffentlichen Geldgebern, Klienten und konkurrierenden Trägern profilieren.
Die Austauschbeziehungen mit Ihren Stakeholdern müssen durch eine
Machtbalance gekennzeichnet sein.
Wer Stakeholder-Beziehungen hierarchisch steuern will, wird langfristig
Ressourcen- und Effektivitätsverluste erleiden.